Letzten Donnerstag sind Kathi und ich nach Berlin gefahren. Auf dem Programm standen der Bundestag, das Willy-Brandt Haus, das Rathaus Berlin Schöneberg und das Stasi-Gefängnis in Berlin Hohen-Schönhausen.
Der Bundestag hatte unseren Termin 2 Stunden vorverlegt, so dass der Bus Gas geben musste (Reduzierung der Pausen). Die Sicherheitskontrolle hielt sich im Rahmen und somit konnten wir direkt hoch und auf die Besucherplattform des Bundestages. Zufällig war gerade in der "aktuellen Stunde" das Thema Bildung, welches aufgrund der studentischen Proteste in ganz Deutschland auf die Agenda kam.
Kathis Silhouette auf der Kuppel
im Bundestag
Es war sehr interessant, was die verschiedenen Fraktionen dazu zu sagen hatten. Die Qualität der Redebeiträge ist zwar wesentlich höher als im StuPa, aber ansonsten ist es nicht viel anders. Die Linke Seite im Bundestag hat oftmals reingerufen, wenn jemand von der FDP oder CDU sprach und man schob sich einige Male die Schuld gegenseitig zu. Um so stärker treten dann die Beiträge heraus, die meiner Meinung nach versuchten, konstruktiv alles zusammen zu fassen und mit vernünftigen Ideen eine Verbesserung bewerkstelligen möchten.
Leider mussten wir schon nach knapp 50 Minuten wieder raus, ich jedoch wäre gerne länger dort geblieben. Dann ging es kurz in einen Seminarraum, wo uns ein Mitglied des Bundestages empfing und relativ erfreut von dem bevorstehenden Rücktritt Jungs erzählte.
Ein paar Stunden später ist er dann auch wirklich zurückgetreten :) Soweit ich es im Übrigen richtig verstanden habe, aufgrund der Arbeit und Publizierung der Bildzeitung!
Willy-Brandt HausDanach ging es auf die Kuppel, mit einer schönen Aussicht auf Berlin. In der Kuppel befinden sich eine Unmenge Spiegel, welche das Tageslicht in den Bundestag lenken. Ich kann jedem nur einen Besuch im Bundestag empfehlen, der in Berlin ist.
Danach wurde im Hotel "East Side Hotel" eingecheckt. Es befindet sich an der längsten Galerie der Welt. Dabei handelt es sich um Kunstwerke, aufgemalt auf die Berliner Mauer. Das Essen in der Spree Bar war ok... Ich stelle es mir aber im Sommer schön vor, wenn man an der Spree essen kann. Und schon nach der kurzen Zeit kann ich verstehen, warum die Immobilien in Berlin so beliebt sind, denn hier zu leben, stelle ich mir sehr schön vor.
Am nächsten Tag ging es zum Willy Brandt Haus. Nach einer Einführung über die Geschichte und Architektur des Hauses haben wir eine Zeitreise durch die Politik der SPD gemacht. Zum Schluss bekamen wir noch eine Biographie über Willy Brandt im Presseraum als Video präsentiert. Bekannte Politiker habe ich nicht gesehen...
Das Rathaus in Berlin Schöneberg hat einen interessanten historischen Hintergrund. Schöneberg war Ende des 19. Jahrhunderts kein Stadtteil von Berlin sondern eigenständig. Während der Industrialisierung ist die Einwohnerzahl soweit angestiegen, dass Schöneberg Stadtrecht zugesprochen bekam. Da man nicht bescheiden ist, wollte man direkt ein RIESIGES Rathaus bauen. Durch den Weltkrieg verzögerte sich die Fertigstellung. Und kurz vor der Eröffnung 1920 wurde Schöneberg dann als Stadtteil in Berlin eingegliedert und als Stadtteil benötigt man nun mal kein eigenes Rathaus =)
Trotzdem hat es weiter Geschichte gemacht und steht vor allem für die Deutsch-Amerikanische Freundschaft. Nach dem 11. September 2001 kamen viele Berliner dorthin, um Blumen etc. als Zeichen des Mitgefühls zu hinterlegen. Die Pförtner wussten absolut nicht, warum das alle taten und schickten die Leute weg. Erst als die Bewohner ihnen dann mitgeteilt haben, dass sie mit dem Rathaus diese Freundschaft verbinden wurde die Sache
Blick in eine Zelleklarer. ( Ein paar Informationen dafür findet ihr in der Wikipedia, ansonsten fahrt hin und schaut euch kostenlos einen Film darüber an :) ).
Am Samstag ging es dann in das Stasi-Gefängnis in Berlin Hohen-Schönhausen. Das Gebiet drumherum war auf einen Quadratkilometer Sperrgebiet und war auf keiner Landkarte in der DDR eingezeichnet. Die Methoden gingen von physischer hin zu psychischer Folter. Man sollte danach schließlich möglichst wenig Narben sehen...
Schaut euch am besten meine Bildergalerie dazu an oder besucht die Gedenkstätte selbst, auch hier lohnt sich ein Besuch!
Bleibt nur zu sagen: Berlin, immer wieder!
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Transparent WorkshopWas für eine Woche... Und sie ist erst zur Hälfte rum! Der Montag fing um 7 Uhr mit Gassi gehen an, da wir mal wieder einen Hund bei uns hatten :) Danach hieß es weiter die Demo für eine bessere Bildung vorzubereiten. Im Gegensatz zu so mancher vorherigen Demo, sollte diese Demo wirklich NUR für ein besseres Bildungssystem sein und damit einen großen Teil der Studierendenschaft mobilisieren. Die Studivzgruppe wuchs pro Tag um ca. 140 Studis an und ist innerhalb vom letzten Donnerstag bis jetzt auf 726 Mitglieder angewachsen (Name: Dortmunder Studis streiken für eine bessere Bildung). Wobei das Wort demonstrieren passender, jedoch auch gleich radikaler, gewesen wäre.
Auf einer Vorbereitungssitzung habe ich darum gebeten, dass der Fahrer des LKWs auf der Demo doch bitte einmal bei mir klingeln lassen soll, wenn er beim AStA ankommt, damit ich aus der Vorlesung kommen kann, um zu helfen und danach zur Demo zu fahren. Daraufhin wurde ich von einem Mitorganisator verdutzt angeschaut. Nach 5 Sekunden meinte er, sowas wie: "Es ist Bildungsstreik. Und du gehst zur Vorlesung und hilfst nicht mit?" - Kein Kommentar...
Demo in der InnenstadtAbends habe ich dann einfach mal einen Transpi-Workshop geleitet. Zwar habe ich das erstes Transpi meines Lebens erst am nächsten Tag erstellt, aber das Einkaufen und Durchführen lief trotzdem unerwartet gut :)
Am Dienstag ging es um 8:30 Uhr zur Vorlesung, welche sich Inhaltlich definitiv gelohnt hat :) Glücklicherweise hat danach das Wetter mitgespielt, so dass fast ohne Regen gut 1000 Studis bei der Demo mitgemacht haben! Relativ fix ging es über den Dortmunder Wall zum Friedensplatz, wobei der Videowagen der Polizei ein paar Studis durch seine Anwesenheit verärgert hat. Außer einen paar Sitzblockaden war die Demo sehr locker, jedoch wohl für einige Studis dann doch zu kurz. Nach dem Ende der Demo wurde der Anmelder vom Dortmunder AStA noch kurz als "Scheiß SPD'ler und Jusos" per Megafon beschimpft. Er ist nicht in der SPD und auch kein Juso... Hauptsache, man hat seinem Ärger Luft gemacht...
Sperrung am RingDie Studis sind dann über den Hellweg und HBF zur Uni zurück gegangen und haben dort relativ spontan den Hörsaal in der EF-50 besetzt. Obwohl der Hörsaal 600 Sitzplätze hat, reichte diese Anzahl ein paar Stunden später nicht mehr, für die Menge an Studierenden, die dort waren!
Nachdem ich bei der Besetzung kurz neugierig mit hineingegangen bin, bin ich auch schon direkt danach mit dem Dozenten wieder hinaus gegangen, der mir freundlich die Tür öffnete und meinte: "Ganz schön laut da drin" :) Auf meine Frage, welche Veranstaltung gerade ausgefallen sei, antwortete er: "Nein, Nein, Nein, die ist nicht ausgefallen. Ich habe nur früher Schluss gemacht!". Er unterstütze die Studierenden, wie es in der Folge mehrere Professoren gesagt haben.
Im AStA stand bis um halb vier das Telefon nicht mehr still. Einige Zeitungen, Radiosender, sowie Fernsehsender haben angerufen und sich über die Situation informiert. Da habe ich dann auch gelernt, dass wenn man sagt, dass das Ganze vom AStA nicht geplant war, in der Presse später steht, dass der AStA das nicht unterstützt. In einer Zeitung stand direkt dahinter dann noch, dass der AStA aber seine Hilfe zugesagt hat. Das kommt der Sache zwar schon näher, ergibt aber wenig Sinn, mit dem vorhergesagten...
Nun denn, ein bisschen Erfahrung mit der Presse kann im Leben auch nicht schaden!
HörsaalbesetzungAbends hat sich der AStA noch zu einer Krisensitzung getroffen, da es schließlich nicht gerade gut aussieht, wenn der AStA sich gar nicht positionieren möchte. Auch wenn die Position danach für einige immer noch nicht so klar war, kann ich hier sagen, dass der AStA der Hörsaalbesetzung seine Hilfe anbietet und unterstützt, jedoch keine Organisationshilfe bereit stellen möchte. Die ist auch gar nicht von Nöten, da sich die Besatzer selbst sehr gut organisiert haben. Man möge nur mal in den AStA gehen und die Flaschen zählen ;)
Es gibt Arbeitskreise für so ziemlich alle. AK-Presse, AK-Küche und sicherlich noch einige politische. Als größte Errungenschaft der Besetzer muss man die PM und die Forderungen anführen, da ich wirklich Respekt davor habe, dass am Ende 200, wenn nicht gar 300 Studis diese im Konsens angenommen haben.
Lars vor den StudisHeute fand an der Uni dann die Studierendenvollversammlung statt, welche von Frau Gather besucht wurde. Zuerst gab es ein bisschen AStA-Bashing... Wo der AStA denn gewesen sei, als Studiengebühren eingeführt wurden... Nun ja, was soll man dazu sagen? (Fast) Niemand aus dem jetzigen AStA war in dem (sehr linken) AStA, unter welchem die Studiengebühren eingeführt wurden. Seitdem gab es interessanterweise auch keinen sehr linken AStA mehr
g
Herr Grünzweig, Prorektor für Studium und Lehre und Frau Gather, Rektorin der TU DortmundDie Diskussion mit unserer Rektorin verlief aus meiner Sicht ziemlich gut, weil nun die Studierenden hören konnten, dass das Rektorat einige Probleme genauso sieht und dabei auf der Seite der Studierenden steht. Nachher wurde an mich herangetragen, dass der AStA sich zu wenig selbst zu Wort gemeldet hätte. Ich selbst habe deshalb nicht Frau Gather viel fragen wollen, da ich in 5 Tagen ein Rektoratsgespräch haben werde und daher lieber die Studis zu Wort kommen lassen wollte.
Nach der SVV bin ich dann noch in den besetzen Hörsaal gegangen, aber nach 26 Stunden Besetzung, waren die 60 Anwesenden nicht mehr sehr aufnahmefähig und daher habe ich mein Angebot, etwas über die hochschulpolitische Landschaft der Uni Dortmund zu erzählen, für mich behalten. Dafür hatte ich einige schöne Diskussionen mit Studis rund um die Besetzung.
Die erste Hälfte der Woche passt wunderbar zur zweiten. Denn dort werde ich den Bundestag von innen sehen :)
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... und was macht man dann damit? Natürlich zuerst mal die Gewährleistungsansprüche prüfen. Schließlich bieten die meisten Hersteller 5 oder gar 10 Jahre Garantie an und wenigstens die deutschen zwei Jahre Gewährleistung... Da ich jedoch nicht mehr nachvollziehen konnte, wo ich sie erstanden habe und auf der Herstellerseite die Seriennummer nicht akzeptiert wurde (war auch in einem ganz anderen Format, schlechter Nachbau?), habe ich mich dafür entschieden, mir die Karte mal genau anzuschauen. Wie sieht so eine sd-Karte denn von innen aus?
Es ist schon erstaunlich, wie viel Speicherplatz auf kleinstem Raum untergebracht werden kann. Wenn ich da an die erste 105 MB Festplatte meines Vaters denke... Und das war extrem viel zu der Zeit :)
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... nun also auch in Dortmund :)
Wenn ich es richtig gesehen habe, gibts den sogar kostenlos!
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Dieses Jahr kommt mir die Messe noch überfüllter als die letzten Jahre vor...
Kathi und ich haben Uwe Rosenberg auf "seinen" Ständen ausgeholfen. Lookout Games findet man in Halle 9 mit der Standnummer 40. Uwe selbst ist aber am Heidelberger Stand und hat dort seine eigene Ecke bekommen, wie man auf dem Foto erkennen kann... Das nimmt schon fast Starcharakter an :) Nirgends sonst auf der Messe habe ich einen Spielerfinder mit eigenen Tresen und Riesenfoto im Hintergrund gefunden. Ähnlich populistisch scheint mir nur noch Friedemann Friese, der mal wieder komplett in Grün eingekleidet ist und Neongrüne Haare trägt. Er lies sich in der Nähe des Standes filmen, wodurch er mir aufgefallen ist.
Zwischen Halle 4 und 9 befindet sich eine Live-Rollenspielhalle, in welcher man echte Lederrüstungen kaufen kann. Wenn ich mal zu viel Geld habe, werde ich mir sicherlich eine solche "Rüstung" kaufen. Da fühlt man sich gleich wie in einen Fantasyroman hineinversetzt. In der Halle 4 konnte ich dieses Jahr aber endlich die Catanbox ergattern, welche ich mir schon seit 2 Jahren kaufen wollte. Mit Studirabatt war es einfach ein unschlagbares Angebot ;)
Am Wochenende geht es wohl wieder hin, morgen steht erstmal ART auf dem Programm.
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Sehr schön. Essen mit Aussicht auf die Rückseite einer riesen Werbefläche... Danke Studentenwerk...
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Auch dieses Jahr habe ich wieder an der Dortmunder Nachtschicht teilgenommen. Rechts könnt ihr den kompletten Weg nachvollziehen, welchen unser Team zwischen 17:10 Uhr und 8:30 Uhr morgens mit öffentlichen Verkehrsmittel zurück gelegt hat.
Am Anfang haben uns noch Kathi und mein Patenkind Fabian unterstützt. Aber da die ganze Lauferei etc. nichts für 9-jährige ist, haben wir ihn um 21:30 Uhr abholen lassen :)
Wie gefährlich es sein kann, zeigte der versuchte Raubüberfall auf zwei Mitgliedern unseres Teams auf dem Weg nach Hause um kurz vor 8 Uhr in der westlichen Innenstadt. Die Täter sind sie folgendermaßen losgeworden. Als die Täter auf einen drauf gegangen sind, hat der andere sein Handy gezogen und versucht, die Polizei anzurufen. Daraufhin sind beide auf die Person mit dem Handy gegangen, worauf unser zweites Teammitglied die Polizei anrufen konnte. Nachdem sie eingesehen haben, dass sie nicht zu Viert sind und deshalb jeweils ein Täter auf einen Menschen gehen müsste, sind sie lieber weg gerannt.
Frank und Kathi auf der Nachtschicht
Die Nachtschicht selbst war leider mit einigen, für uns demotivierenden Rätseln gespickt. Das erste Rätsel lautete folgendermaßen:
"4 4 4 4 5 5 6 4 4 4". Im zugehörigen Heft konnte man nachlesen, dass es 9 mögliche Antworten gibt: 1,2,3,4,5,6,7,8 oder 9, die jeweils zu einem anderen Ort führen. Leider kamen wir auf keine eindeutige Lösung und sind daher die Station angefahren, die nach einem Terminierungssystem vier ergab. Leider war es der falsche Ort, genauso wie die beiden nächsten. Wir lagen zwar bei den weiteren Rätseln ziemlich gut dabei, aber mussten trotzdem häufiger die Tipps von den Orgas anfragen, was nicht Sinn der Sache sein sollte.
Gegen zwei Uhr waren wir im ersten Drittel des Feldes und ca. 2 Stunden hinter dem ersten Team. Nach einer kleinen Pause bei mir Zuhause ging es zum Revierpark Wischlingen. Zu Fuß um 3 Uhr Nachts ist das ein weiter Weg. Und man kommt dort auch nicht mehr so gut weg, wie ein paar Stunden früher... Glücklicherweise fiel der letzte Zug nicht aus, wie es eine Gruppe im Netz erfahren hatte und somit kamen wir wenigstens noch zum HBF. Dann ging es Richtung Stadthaus S-Bahn, um dann in der Lösung des neuen Rätsels zu erfahren, dass wir von nun an richtig viel laufen müssten...
Ungefähr da war unser Tiefpunkt erreicht. Wir haben zwar dann noch das nächste Rätsel am HBF gefunden, sind dann aber im Restaurant mit der gelben Möwe versackt und haben uns danach um 7 Uhr aufgelöst...
In einem kurzen Anfall von erneuter Energie bin ich noch zu einem zweiten Team hin, aber die waren auch ziemlich fertig und die bei den Organisatoren nachgefragte Lösung: Süd Bahnhof am Heiliger Weg. Jetzt erkläre mir bitte mal jemand, wo es in Dortmund den Süd Bahnhof gibt?!? Klar, Heiliger Weg kennt man, aber die Straße ist nicht gerade kurz... Eine Gruppe mit IPhone hat im Netz zwar ergoggelt, dass der Bahnhof am Wasserturm ist, aber woher soll man sowas wissen? Erst wikipedia zuhause hilft einem da wieder weiter: Südbahnhof Dortmund.
Die Nachtschicht hatte viel Potential, aber entweder hatten wir einfach nicht die guten Ideen bei einigen den Rätseln oder sie waren einen Tick zu verdreht aufgebaut. Auch der Fußweg nach Wischlingen hätte wirklich nicht sein müssen... Nach so etwas hat man wenig, wenig Lust noch durch die ganze Innenstadt tausendmal zu laufen! Lieber mehr Rätsel, bei denen man immer wieder kleine Fortschritte erzielen kann, als eins bei dem man alle Tipps vom Orgateam schon selbst erarbeitet hat und trotzdem nicht auf die Lösung kommt...
Zusatz: Die Hälfte der Rätsel waren gut, meine Kritik handelt von der anderen Hälfte :)
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