Aufgrund eines stark erhöhten Spamaufkommens sind die Kommentare vorerst abgeschaltet. Interessanterweise wird hauptsächlich mein Beitrag über den Spam angegriffen :D
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Rechts seht ihr einen Auszug aus der Statistik meiner Homepage. Nun ratet mal, an welchem Tag ich die Shoutbox deaktiviert habe... Ja, es war am Morgen des 5. August. 13200 Besucher nur, um täglich 20.000 Einträge in meiner Shoutbox zu hinterlassen... Und das komische daran, weshalb auch mein eigener Spamschutz nicht geholfen hat, ist die Tatsache, dass in dem ganzen Spam kein einziger Link vorhanden war. Ich weiß wirklich nicht, warum jemand einfach nur "I want to say - thank you for this!" "Great site. Keep doing." und " I bookmarked this link. Thank you for good job!" überall hinterlassen möchte. Ohne Link auf eine andere Seite oder bestimmte Stichwörter ergibt es doch einfach keinen Sinn... Die Shoutbox bleibt in jedem Fall erstmal geschlossen und ich hoffe, dass damit auch die extrem hohen Zugriffszahlen ein Ende haben. Das vielleicht 100 verschiedene Besucher täglich auf mein Blog zugreifen, mag ich noch glauben, aber bei über 10.000 wird es doch arg unrealistisch ;)
Der Brief, den ihr Rechts sehen könnt, kam vorgestern bei mir an. Leider war da schon das Loch an der Seite und der Objektivdeckel, welcher sich dort drin befinden sollte, war entnommen bzw. rausgefallen. Das er sich längere Zeit drin befunden hat, zeigt der Abdruck in der Mitte. Der Verkäufer (privat) hat mir auch versichert, dass er den Deckel in der Mitte mit Klebeband fixiert hat. Daher scheint es mir, als ob jemand gehofft hat, es sei etwas wertvolles dort drin grummel Ärgerlich ist sowas...
Während des Schreibens steigt die Temperatur sogar noch leicht weiter an...
Vor 2 Wochen habe ich mir ein neues Portmonee bei Tchibo gekauft. Wie es so bei Portmonees ist, welche man in der Hintertasche seiner Hose trägt, sie passen sich mit der Zeit an. Daher war es noch nicht angepasst, als Kathi und ich nach Rom fliegen wollten und so passierte es, dass ich es im Zug verloren habe. Doch da Kathi lieber immer auf Nummer sicher geht, bat sie mich nochmal im Abteil nachzuschauen, ob wir nichts vergessen haben, während wir schon am Ausgang mit offener Tür standen. Da ein längerer Urlaub bevorstand, bin ich auch dann zurückgegangen und sah mein einsames Portmonee auf dem Sitz liegen :) Gestern war ich dann mit Freunden in der Stadt und es begab sich, dass wir Abends bei Burger King landeten. Nach dem günstigen Menü (Chili-Cheeseburger mit kleiner Cola + Pommes und CNB für 3€) ging es raus und man kam wie immer nicht dazu, sofort die Bahn zu nehmen sondern plauderte nochmal eine gute halbe Stunde.
Als dein mein Handy klingelte, hieß es schon, dass ich erwartet werde. Aber die angezeigte Nummer kannte ich nicht und als sich der Herr mit Burger King Filiale Dortmund meldete, war ich auch kurz verwundert. Ja, ich habe mein Portmonee schon wieder verloren gehabt. Interessanterweise befindet sich aber meine Handynummer nicht in meinem Portmonee. Anhand meines Ausweises hat er die Auskunft nach meiner Nummer gefragt. Die hat sie aber nicht, weil ich nicht von Werbeanrufen genervt werden möchte. Kreativer- und netterweise hat er dann einfach Nachbarn von mir angerufen und ist so an meine Handynummer gekommen :) Total super, das stärkt mich doch gleich doppelt und dreifach, lieber zu BK statt zu MCD zu gehen!
Links und Rechts seht ihr Fotos von Kathis und meinen Wellensittichen. Es macht sehr viel Spaß, sie im Fliegen zu photographieren und weil ich diese schönen Fotos niemanden vorenthalten möchte, habe ich eine Kompilation mit den schönsten Fotos online gestellt. Ihr findet sie in meiner Galerie!
Der Rückflug aus Rom verlief ungefähr bis zu den Alpen wie erwartet. Dann sah Kathi in der Ferne drei dunkle Säulen aus Wolken, welche aus der "normalen" Wolkendecke empor stiegen. Da wussten wir noch nicht, dass es sich dabei um Gewitterwolken handelt. Zwischen Stuttgart und Köln erklärte uns der Flugkapitän dann, dass im östlichen Ruhrgebiet ein starkes Unwetter herrscht, welches wir umfliegen und schaltete das Anschnallsignal an. Unser Fenster zeigte nach Westen und Richtung Nordnordwesten sahen wir schon von weiten die ganze Zeit Blitze, vor allem in den drei Säulen. Während des weiteren Anfluges nahm die Anzahl der Blitze stetig zu. Langsam fing dann auch der Flug an unruhiger zu werden. Als das Fahrwerk ausfuhr (in ca. 1-2km Höhe), das Schütteln stark zunahm und plötzlich die Beleuchtung zu den Notausgängen eingeschaltet wurde, konnte einem schon mulmig werden. Vor allem, als plötzlich die Turbinen voll eingeschaltet wurden, man in den Sitz gedrückt wurde und das Flugzeug meterweiter Sprünge nach Links, Rechts, Oben und Unten gemacht hat! In diesen Minuten hatten einige schon das Gefühl, dass das Flugzeug schneller unten ankommt, als uns lieb ist... Die Stewardess fasste sich kurz danach ans Herz, um uns zu informieren und sprach mit zitternder Stimme: "Wir sind gerade aufgrund des Unwetters durchgestartet. Sobald ich weitere Informationen habe, melde ich mich wieder." Naja, diese Informationen hatten wohl alle... Und dann kam die Meldung des kapitän, der im Übrigen total locker klang: "Aufgrund einer Windscherung konnten wir gerade nicht in Düsseldorf landen, wir versuchen es aber direkt nochmal.". Die Sicherheit in der Stimme war zwar beruhigend, aber den Landeanflug von gerade musste ich nicht nochmal erleben. Die Blitze draußen nahmen zwar eher noch zu, aber das Schaukeln des Flugzeuges blieb konstant. Der zweite Landeanflug wurde dann abgebrochen, da der Düsseldorfer Flughafen aufgrund des Unwetters gesperrt wurde. Daher ging es zum "Notlanden" direkt nach Köln-Bonn. Am Boden dann hatte man die Möglichkeit auszusteigen oder nachher wieder mit der Maschine nach Düsseldorf zu fliegen. Wir haben uns für das Aussteigen entschieden, da aufgrund des Nachtflugverbots der baldige Weiterflug in den Sternen stand. Ergo: Wir sind ca. 6 Stunden später zuhause angekommen und ich weiß nun endlich, wie so ein Flug im Unwetter ist ;)
Am zweiten Tag besuchten wir ein bisschen planlos die Innenstadt von Rom (spanische Treppe, Piazza del Popolo Engelsburg, Piazza Navona, Pantheon und Fontana die Trevi )
An der Piazza Navona haben wir dann unsere erste längere Fotosession abgehalten und zwar ganz ohne Reflektor und mit dem Teleobjektiv. Die Brunnen im Hintergrund haben ein schönes Motiv ab und es war schon das Licht der frühen Abendstunden. Nach kurzem verlaufen, haben wir es dann pünktlich zum Sonnenuntergang zum Fontana di Trevi geschafft, dem größten Brunnen Roms. Dort konnte Kathi dann auch ihr "Joby Gorillapod" zum ersten mal selbst nutzen :) Das ist ein kleines Stativ, welches man in vielen, vielen Stellen befestigen kann, da es fast nur aus gummierten Gelenken besteht. Dann ging es ab zum halbwegs klimatisierten Hotelzimmer.
Den Abflugtag bin ich sehr gemütlich angegangen. Ein bisschen Stress gab es noch, weil der Newsletter des AStA rausgehen sollte und es noch ein paar Probleme zu klären gab. Die waren dann aber gegen halb 1 auch fertig, so das ich mich langsam fertig machen konnte. Kurz nach 15 Uhr sollte es losgehen und ich hatte noch nichts vorbereitet. Nach dem duschen kam Kathi und fragte, welchen Zug wir denn nun genau nehmen wollen. Es war dann 13 Uhr als ich bemerkte, dass wir um 14:09 Uhr die S-Bahn nehmen mussten, um den Flieger noch zu bekommen! Trotzdem war ich um 13:30 Uhr mit dem Kofferpacken fertig. Langsam aber sicher werde ich darin besser :) Kamera und Laptop in den neuen Lowepro Rucksack gepackt und dann den Polfilter vermisst, der nicht schnell genug geliefert werden konnte :( Mit 11 kg im Koffer und ca. 6 kg im Rucksack ging es dann Richtung Düsseldorf. Der Flieger flog mit ca. 1 Stunde Verspätung ab, wenn ich das richtig verstanden habe. Irgendwie stimmten die Informationen auf unserem Ticket nicht 100% mit denen am Flughafen überein. Der Flieger war,typisch für die Entfernung, ein A320 geflogen von Airberlin.
P.S.: Ich blogge über den Urlaub in Rom nachträglich und ausführlicher, also nicht wundern :)