Haus RodenbergAuch dieses Jahr fand im Oktober
wieder eine
Nachtschicht in Dortmund statt.
Treffpunkt war 17 Uhr am Hammerkopfturm. Dieses Jahr gabs ein fast komplett neues Team, da die anderen nicht mehr an der Uni weilen...
Das erste Rätsel war dieses Mal recht fix gelöst und so hatten wir Hoffnung auf eine super Nacht...
Leider wurde sie, falls überhaupt, nur mittelmäßig... Das Team hat sich leider zu wenig Gedanken darüber gemacht, dass man zwischen 1 und 6 Uhr sich nur im Stundentakt bewegen kann, wenn die Entfernungen zu groß sind. Man hat ein Rätsel gelöst und muss bis zu einer Stunde warten, damit es endlich weiter geht... Somit kann man selbst durch schnelles Rätsel lösen kaum Plätze gut machen :(
Die OrganisatorenWeiterhin waren die Rätsel fast durchgehend zu leicht. Vielleicht bei Vier der 15 Rätsel musste man sich anstrengen.
So kam es dann auch, dass das Ende um 4 Stunden vorverlegt wurde, da schon alle Teams fertig waren...
Wir waren irgendwo weit weit hinten, weil wir ein Rätsel leider falsch gelöst haben. Dieses möchte ich hier nochmal vorstellen:
Ein Nachtwächter ruht in einem Raum mit einer Standuhr. Diese schlägt, wie viele andere Standuhren, zur vollen Stunde so oft, wie es Stunden nach Mitternacht sind. Um 3 Uhr also 3 mal. Draußen ist eine Turmuhr, welche das gleiche Schlagverhalten zeigt, jedoch doppelt so schnell schlägt.
Durch die "harte" Arbeit, schläft der Nachtwächter um 22 Uhr ein (daran kann er sich noch erinnern). Geweckt, wird er durch die Schläge der Uhren. Als er aufwacht, hört er genau einmal beide gleichzeitig läuten und danach noch die Standuhr zwei weitere Male.
Wie viele Stunden hat der Nachtwächter geschlafen?
3 Stunden? 4 Stunden? 5 Stunden? 6 Stunden? 7 Stunden? 8 Stunden? 9 Stunden? Oder gar 10 Stunden?
Ich warte auf Lösungsvorschläge auf dieses Rätsel von Personen, die NICHT bei der Nachtschicht mitgemacht haben. Alle anderen dürfen natürlich gerne kommentieren :)