LED LENSER M7 - Review
Vor drei Wochen bekam ich die LED Lenser M7 über Trigami zum testen zugeschickt. Da ich bereits eine Fenix LD20 besitze, habe ich mich über diese Vergleichsmöglichkeit sehr gefreut. Vor allem, weil ich vor einem Jahr auch überlegt hatte, eine Zweibrueder (LED Lenser) LED-Taschenlampe zu kaufen. Leider gab es zu der Zeit von denen noch keine geregelten Taschenlampen mit Microchip. Dies ist mir sehr wichtig, weil die Lampen damit über die gesamte Laufzeit mit fast konstanter Helligkeit betrieben werden können. Früher habe ich mich immer bei Taschenlampen darüber geärgert, dass sie bestimmt viel heller sein könnten, wenn die Batterien frisch wären. Das ist nun nicht mehr der Fall :)
Als Form des Reviews habe ich mich für ein Videoreview beworben. Dieses besteht aus drei Teilen.
- Erklärung des Inhalts
- Erklärung der Funktionen der M7
- Vor- und Nachteile, sowie eigene Erfahrungen
Hier nochmal kurz gefasst, die Positiven und Negativen Kritikpunkte: Positiv:
- Advanced Focus System Man kann die Taschenlampe mit einer Hand fokussieren.
- Focus Feststellung Man kann den Fokus arretieren.
- Morsen möglich :) Im Gegensatz zu meiner LD20 kann man mit allen LED-Lenser Taschenlampen die ich kenne, morsen :)
- sehr hell, homogene Lichtverteilung Die 220 Lumen können sich durch die Fokussierung entweder auf einen Punkt oder auf eine große Fläche ausbreiten
- sehr stabil Das Aluminium wird wahrscheinlich Jahrzehnte halten, wobei ein Langzeittest erst genaueres sagen kann
Negativ:
- fängt in der höchsten Lichtstärke an Die Lampe startet in jedem Programm in der höchsten Lichtstärke. Das ist sehr nachteilig, wenn man sich gerade an die Dunkelheit gewöhnt hat.
- Knopf lieber weiter vorne Durch das Fokussystem möchte man lieber einen Knopf vorne haben, damit die Taschenlampe besser mit einer Hand zu bedienen ist
- keine lange Laufzeit Mit 800mAh Akkus hält die M7 in der höchsten Stufe 76 Minuten aus. Das ist recht wenig.
- starke Wärmeabgabe (im Winter gut ) Die M7 wird in der höchsten Stufe sehr heiß. Man verbrennt sich zwar nicht die Finger, aber die Hitze ist schon wesentlich.
- Piepsen, wenn Leistung gedrosselt wird Sobald man die M7 nicht im "Boost"-Modus nutzt (morsen), gibt sie ein hochfrequentes Piepsen ab.
- rutscht recht leicht Die M7T ist die taktische Version, welche extra rutschfest ist. Ich hätte mir gewünscht, dass auch schon die M7 sehr rutschfest in der Hand liegt. Werden die Hände feucht, kann ich im Gelände nicht garantieren, dass mir die Lampe nicht aus der Hand rutscht.
Fazit: Die M7 ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Das Fokussystem zusammen mit dem Mikrochip der die M7 regelt ist das Kaufargument schlechthin für mich. Wer mit den Negativen Punkten gut leben kann, wird eine traumhafte Taschenlampe erhalten.
Aus dem damaligen Austausch
Historische Kommentare
muss ich dafür studieren? :-)
Ich hoffe nicht :)
Aber ich gebe zu, dass einige Begriffe (Geocaching etc.) nicht allen gleichermaßen bekannt sind... Aber da hört man dann einfach weg :)
da bin ich aber beruhigt :-)
Na, dafür hab ich doch meine MagLite. Zwar nicht so leuchtstark, aber man kann die Leute mittie MagLite besser auffem Kopf haun.
Was mich jetzt zu dem ganzen Artikel interessiert wäre wie das Verhältnis von PreisDerTaschenlampe zu Arbeitsaufwand ausgedrückt in Stundenlohn für dich war ;-)
Ich habe übrigens aus nem Trigami Review von vor ner Ewigkeit eine kleine Led Lensers K3 am Schlüsselbund und finde die sehr praktisch nicht nur zum leuchten als auch zum Kronkorken öffnen .
Ich habe mir wahrscheinlich zuviel Mühe gegeben, aber die beiden Taschenlampen, die ich kostenlos erhalten habe, hatten einen Wert von 120,-€.
Die Zeit beim testen während des Geocaching hätte ich ja sowieso verbracht.
Von daher war der Stundenlohn schon angemessen :)
[Trigami-Review] Vor 4 Monaten durfte ich ja schon die M7 testen. Dieses mal bekam ich zwei M14 geschenkt! Dabei handelt es sich um das größere Modell, welche knapp vier mal so lange durchhält! Rechts seht ihr ein Video, in welchem Sebastian und i