Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik
Das Buch kann ich allen Leuten empfehlen, die lesen können :) Das Buch ist selbstverständlich so geschrieben, dass es nicht nur Physiker verstehen, sondern es ist für die Personen ausgelegt, die sich generell dafür interessieren, wie alles funktioniert. Also auch wenn die letzte Physikschulstunde schon viele viele Jahre her ist, kann man das Buch ruhig lesen. Nur die Mitmenschen, die mir auf Partys immer sagen: "Physik habe ich schon immer gehaßt...", sollten vielleicht die Finger davon lassen ;) Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern in diesem Stil, schauen wir uns die Szenen an und erklären, ob James Bond dies wirklich hätte widerfahren können. Wenn z.B. ein Laser erwähnt wird, erklären wir nicht ausschließlich, wie ein Laser prinzipiell funktioniert, sondern wie stark ein Laser sein müsste, damit er ohne Probleme zwischen James Bonds Beinen einen Goldblock schmelzen lassen könnte, wie in der Szene aus Goldfinger. Der Beitrag von Kathi und mir ist übrigens in Kapitel 3: "Ich schau dir in die Augen, Kleines" und "Polarisation durch Reflexion: Wie man durch spiegelnde Scheiben sieht":