Sunday, February 7. 2010
Nachdem ich die Falthilfe in einer Folge von "The Big Bang Theorie" gesehen hatte, war ich in gewisser Weise schon davon fasziniert  Es ist zwar überhaupt kein Problem die Shirts "manuell" zu falten, jedoch klappt das Falten fast nie Deckungsgleich, so dass der Stapel im Schrank schon mal droht nach Links oder Rechts zu stürzen. Die Lösung ist die Falthilfe, welche immer gleich Breite T-Shirts erzeugt. Sie könnte zwar für meinen Geschmack ein bisschen größer sein, aber bei einem Preis von 3€ wollte ich es erstmal ausprobieren.
Und wenn ich schon bei T-Shirts falten bin, muss ich einen Link auf: " How to fold a T-Shirt in 2 Seconds" machen
Thursday, January 28. 2010
 Vorgestern bin ich endlich mit dem Entwickeln der Fotos aus dem letzten Urlaub fertig geworden. Der Grund warum es ein bisschen länger dauerte, liegt an dem geänderten Workflow. Nachdem ich längere Zeit mit Rawtherapee gearbeitet habe, war ich in letzter Zeit mit einigen Fotos unzufrieden. Im Forum konnte mir nicht geholfen werden, daher habe ich die Testversion von Nikon Capture NX 2 ausprobiert und bin begeistert!
Der auf der Hand liegende Vorteil ist natürlich, dass ich jederzeit die Fotos genauso aus den Raws entwickeln kann, wie es die Kamera macht. Das ist ein Vorteil, weil die Fotos von anderen Rawkonvertern oftmals erstmal schlechter als die Fotos "out of the cam" waren.
Und diese qualitativ guten Ergebnisse kann ich nun mit Capture NX noch weiter verbessern! Und die Möglichkeiten mit der innovativen Bedienung und des Radierers sind ein Quantensprung für mich.
Wen es interessiert, hier einmal der Workflow wenn ich Fotos schieße:
- Einlesen der Fotos
Mit einem USB 2.0 Cardreader lese ich die Fotos ein.
- Umbenennen der Fotos
Ich benenne alle jpg und nef anhand des Zeitstempels in das Format "JahrMonatTag-StundeMinuteSekunde" um. So wird jedes von mir aufgenommene Foto einen eindeutigen Dateinamen haben. Da beim Entwickeln auf Fotopapier die Anbieter auch immer den Dateinamen hinten aufdrucken, habe ich bei Papierausdrucken immer sofort die Information, wann das Foto aufgenommen wurde.
- Setzen des Copyrights
Hier setze ich schon das erste Copyright auf meinen Namen.

- Verschieben auf den Rechner
Meine Verzeichnisstruktur ist zuerst in Jahre unterteilt. Danach folgt eine Unterscheidung nach der Art der Fotos. Bei mir gibt es dazu folgende Unterscheidungen: freanki, für meine Fotos - andere, für die Fotos von anderen - raw, für die Raws - video, für Videos, welche mit meiner Kamera aufgenommen wurde.
Innerhalb dieser Verzeichnisse sind die Unterverzeichnisse in dem Format: "JahrMonatTag - Beschreibung des Tags". Ein komplette Beispiel wäre also:
"2010/freanki/20100115 - Slowakei/20100115-122434.jpg" und genau dort findet man das obige Foto 
Alles was bisher an Arbeit angefallen ist, wird von einem selbstgeschriebenen Script mit Hilfe von jhead und exiftools unter linux erledigt, so dass ich fast keine Arbeit damit habe. Ich muss nur einen Namen für das Verzeichnis ausdenken.
- Taggen der Raws
Ich tagge die Personen, welche auf den einzelnen Fotos zu sehen sind. Als Programm zur Verwaltung meiner Fotos nutze ich Digikam.
- GPS Koordinaten hinzufügen
Sofern gps Koordinaten für die den einzelnen Ort vorliegen oder ich meinen GPS-Tracker genutzt habe, werden die Raws nun mit der Information versehen. Bei Daten vom Tracker funktioniert der Datenabgleich voll automatisch. Habe ich den Tracker also mit dabei, brauche ich danach nur noch die Fotos und den Track auswählen und die Daten abgleichen. Schon habe ich von jedem Foto den Ort dabei.
- Bewerten der Fotos
Nun schießt man viel zu viele Fotos. Ob sie nun einfach daneben gegangen sind oder man von einem Objekt mehrere mit verschiedenen Einstellungen aufgenommen hat, es passiert immer. Daher bewerte ich alle Fotos, die inhaltlich und/oder fotografisch gelungen sind mit einem Stern. Wenn es mehrere Fotos einer Serie gibt, dann meistens nur ein Foto. Hier werden auch die ganz, ganz schlechten gelöscht.
So kann ich bei einer Präsentation später nur die guten Fotos durchgehen, bei speziellen Wünschen/Anwendungen habe ich jedoch noch mehr Auswahl.
- Bearbeitung in Capture NX
Nun lasse ich mir alle Fotos mit einem Stern in Capture NX anzeigen und bearbeite, welche es verdienen Hier vergebe ich dann auch bei besonderen Fotos 2 oder mehr Sterne. Diese Information bleibt in den Raws gespeichert.
- Konvertierung mit Capture NX
Nun konvertiere ich alle Fotos in Capture NX. Durch das Konvertieren haben die jpgs nun auch alle die gleichen Tags, Sterne und GPS-Daten wie die Raws, so spare ich doppelte Arbeit. In Zukunft werde ich wohl auch das Fotografieren in Raw+Jpg ersparen und schieße nur noch in Raw. Da das Nikoneigene Format nef sowieso ein Vorschaubild in Originalgröße als jpg integriert hat, ist es doppelt kein Problem.
- Wiedereinlesen der Metadaten
Hatte man vorher schon jpgs in seinem Archivierungsprogram, so sollte man nun die Metadaten nochmals einlesen, damit die Datenbank konsistent bleibt.
Das Ganze geht wesentlich schneller als man denkt. Man kann natürlich beliebig viel Zeit in die Bearbeitung der Fotos unter Capture NX investieren, aber normalerweise bearbeite ich dort 5-10% der Fotos und benötige pro Foto kaum 60 Sekunden. Für 100 Fotos benötigt der ganze Prozess 10-20 Minuten effektive Arbeit.
Man kann natürlich beliebig viel Zeit in die Bearbeitung der Fotos unter Capture NX investieren, aber normalerweise bearbeite ich dort 5-10% der Fotos und benötige pro Foto kaum 60 Sekunden. Für 100 Fotos benötigt der ganze Prozess 10-20 Minuten effektive Arbeit. Wesentlich mehr Arbeit entsteht bei der Erstellung eines Fotobuches, wobei ich dort noch nicht die beste Software gefunden habe. Momentan arbeite ich mit Scribus für unter Linux. Anfänger würde ich erst einmal eine kostenlose Fotobuch-Software empfehlen.
Thursday, January 21. 2010
Heute fand der Bolognatag an der Uni Dortmund statt, welcher von der FsRK mit Unterstützung vom AStA durchgeführt wurde.
Der erste Vortrag von Benedikt hieß "Bologna und Akkreditierung" und erklärte die Grundlagen. Der Vortrag war gut strukturiert und ziemlich detailreich. Der zweite Vortrag "ESG und Qualitätssicherung" war für mich jedoch kaum aufzunehmen, da der Redner in nur einer einzigen Tonlage und viel zu vielen "äh" gesprochen hat.
Danach kam das "Prunkstück" des Tages, die Diskussionsrunde mit dem Rektorat, Verwaltung, Studierendenvertretern und einem Mitglied des Akkreditierungsrates.
( Eine Akkreditierung an der Hochschule überprüft einen Studiengang auf bestimmte Ziele wie Studierbarkeit, Transparenz, Mobilität etc. Seit der Umstellung auf Ba/Ma müssen alle Studiengänge akkreditiert werden. )
Die Diskussion fing interessant aber ruhig an. Erst als der Herr aus dem Akkreditierungsrats die Probleme von der Akkreditierung zu den Hochschulen schob, meldete sich Prof. Tolan energisch zu Wort um zu erklären, dass die Richtlinien für die Hochschulen nicht genug Freiheiten gelassen haben und das die Personen, die die Akkreditierung an den Universitäten durchgeführt haben, die Verantwortung für die Probleme zu übernehmen haben.
Prof. Marwedel, Sprecher der Senatskommission für Lehre und Studium, berichtete später, dass sich die Kommission schon Gedanken zu der Problematik gemacht hat. Ein Punkt war zum Beispiel die Summenregel, dass Bachelor und Masterstudium zusammen nicht mehr als 10 Semester dauern darf. Dies führt dazu, dass jemand, der einen 7 semestrigen Bachelor an einer Universität gemacht hat, keinen 4 semesterigen Master an einer anderen (oder der gleichen) Hochschule machen darf. Wenn nun jemand Physik an einer Hochschule studiert, die für den Bachelor 7 Semester und für den Master 3 Semester angeordnet hat, so darf die Person nicht nach Dortmund für den Master wechseln, da hier der Bachelor 6 Semester und der Master 4 Semester dauert.
Gegen Ende wurden auch Fragen aus dem Publikum zugelassen, welche durchgehend vernünftig und konstruktiv waren. Im Gegensatz zur SVV, bei der einige "Fragen" mehr polemischen Angriffen gegen das Rektorat, die Hochschule, das Land, der BRD und den ganzen Rest glichen 
Aber mit 60 Leuten diskutiert es sich wohl auch leichter
Saturday, January 16. 2010
 Heute war der letzte Tag in der Nähe von Zakopane, dem bekanntesten Winterurlaubsort in Polen. Die Pension, in welcher wir unter gekommen sind, war von unserer Gruppe komplett ausgebucht und die Besitzer waren einem Teil auch bekannt. Leider hatten wir kein Bad im Zimmer, aber dafür wlan im gesamten Haus 
Da wir ohne Auto hier sind, waren wir die gesamte Zeit auf andere Personen angewiesen, was im Nachhinein nicht die beste Entscheidung war, denn beim Ausflug in die Slowakei, welche 5 km entfernt beginnt, war nach unserem Kenntnisstand nur eine kleine Shoppingtour geplant. Alkohol sei dort noch billiger und der Laden ist direkt hinter der Grenze. Als wir dann knapp 30 Minuten unterwegs waren, haben wir schon geahnt, dass noch etwas geplant ist und so sind wir dann auf einen weiteren Berg, nach dem Kasprowy Wierch, gegangen.
Der Alkohol war dann aber in dem Geschäft doch wesentlich teurer als in Polen und teilweise sogar teurer als in Deutschland, was man am leichtesten vergleichen kann, da man in der Slowakei mit Euro zahlt.
 In unserer Pension ist auch ein Ski- und Snowboardverleih integriert und die nächste Piste mal gerade 10 Minuten zu Fuß entfernt, so dass wir fast jeden Tag auf die Piste gegangen sind. Bei den Preisen hier kann man auch nicht meckern. Die komplette Ausrüstung zum Skifahren oder Snowboardfahren kostet umgerechnet 6€ pro Tag bzw. 4€ für 2 Stunden.
Das Snowboardlernen ging bei mir ziemlich fix. Bei der dritten Abfahrt konnte ich schon mit ansehlicher Geschwindigkeit und ohne zu fallen runter fahren und heute ging es dann nach ganz oben mit dem Sessellift. Dem Typen neben mir habe ich auf der Fahrt direkt vor mir gewarnt, da ich keine Ahnung hatte, wie ich aussteigen sollte g Leider ist er auch noch nie Snowboard gefahren, so dass er mir nicht helfen konte, aber ich hatte mit der Warnung meine Schuldigkeit getan.
Das Aussteigen ging dann doch wesentlich besser (mit dem vorderen Fuß in der Schnalle), als gedacht. Das Hinfallen nach 5 Metern war trotzdem obligatorisch
Nach 20 - 30 leichten Stürzen ist die Saison nun für mich vorbei und es geht wieder zurück nach Bytom  . Ich muss sagen, dass dieser Skiurlaub mit dem in Mayrhofen fast zu vergleichen ist. Dennoch sind die Ski-Pisten in Mayrhofen schon ein wenig besser.
Thursday, January 7. 2010
Nachdem ich vorgestern meine Prüfung in Elektronik und Beschleunigerphysik erfolgreich abgelegt habe, sprach ich noch ein bisschen mit Professor Wille über sein Buch "Physik der Teilchenbeschleuniger und Synchrotronstrahlungsquellen. Eine Einführung". Das Buch ist Grundlage der Vorlesung und wird auch in Seminaren und Vorlesungen anderer Universitäten in Deutschland genutzt. Es ist gut geschrieben und es gibt leider kaum Alternativen auf diesem Niveau. Andere Bücher fangen direkt bei einem höheren Kenntnisstand an. Das Problem an dem Buch ist jedoch, dass es schon seit Jahren ausverkauft ist und auch keine weitere Ausgabe geplant ist, da dem Verlag eine Auflage von 1500 Büchern womöglich zu klein ist.
Auf Amazon kann man das Buch gebraucht für 90€ kaufen und das bei einem Neupreis von 35 DM! Daraufhin verglich Prof. Wille dies mit dem Wert der Arbeit eines Künstlers, welcher zu Lebzeiten einen Hungerlohn bringt und nach dem Tod sprunghaft ansteigt.
Da ich dieses Buch schon lange bei ebay für einen vernünftigen Preis gesucht hatte, habe ich mich sehr gefreut, als er in sein Regal griff, in dem zwei Ausgaben standen und mir eine davon geschenkt hat! Das tolle an genau DEM Buch ist, dass es ungelesen ist, aber durch die 14 Jahre Lagerzeit nicht mehr diesen schrecklichen Buchdruckgeruch hat!
Sehr sehr super
Friday, January 1. 2010
Ein frohes Neues Jahr wünsche ich 
Ich hoffe, dass nicht all zu viele um diese Uhrzeit wirklich mein Blog lesen, aber damit es nicht ganz umsonst war, bekommt ihr ein Video, von einem Zigarettenautomaten, der im Road Stop steht. Er ist erst auf dem zweiten Blick als solcher zu erkennen und erinnert mich mehr an eine Jukebox oder einen Spielautomaten...
Ich musste ihn einfach filmen...
(Interessant an diesem Artikel ist, dass er Zeit versetzt veröffentlicht wird. Da php im allgemeinen nur abgearbeitet wird, wenn ein Serveraufruf stattfindet, wird wohld er erste Besucher im neuen Jahr die Veröffentlichung erzwingen. Früher konnte man den Unterschied nicht merken, da offensichtlich vorher niemand mein Blog abgerufen hat. Dieses Jahr wird aber mit der Veröffentlichung das Microblogginplugin ausgeführt, welche diesen Blogeintrag bei Twitter meldet! Das heißt, dass ich an der Uhrzeit der Twittermeldung über diesen Eintrag erkennen kann, wann mein Blog das erste mal im neuen Jahr aufgerufen wurde*  )
*Naja, nicht so ganz. Wenn zum Beispiel jemand auf Kathis Blog geht und dieses mein Blog schon länger als 10 Minuten nicht mehr per rss gecheckt hat, wird Kathis Blog schauen, ob es auf meinem Blog neue Einträge gibt und damit hätte dann ein Besucher auf Kathis Blog den Trigger für Twitter ausgelöst. Das gleiche gilt natürlich auch für alle RSS-Reader, die alle paar Minuten checken, ob es hier etwas neues gibt. Trotzdem wollte ich kurz auf das Prinzip hinweisen
Update: Leider scheint der Microbloggingdienst Einträge, die in erst später veröffentlicht werden soll, zu ignorieren...
Thursday, December 31. 2009
 Heute kam schon meine Bestellung aus Großbritannien an, welche ich vor drei Tagen bestellt habe und die vorgestern abgeschickt wurde. Unglaublich schnell. Und vor allem war sie günstig! Lord of the Rings extended edition + The Big Bang Theorie complete first season + Eternal Sunshine of the spotless mind + Lost In Translation + Porto für 36€ und dabei sind die letzten beiden Filme im letzten Jahr noch teurer geworden!
Gerade habe ich die erste Folge von "The Big Bang Theorie" geschaut. Die Serie handelt von Physikern, die wissenschaftlich Spitzenleistungen bringen und die nun plötzlich eine hübsche Frau als Nachbarin bekommen  Die Serie lebt zwar von Vorurteilen und nutzt sie eklatant aus, aber gerade das ist der Witz und man kann nebenbei einige Parallelen zum eigenen Physikstudium ziehen 
Dies ist die erste Serie, die ich erstmal gekauft habe und sie mir dann anschaue und ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht!
Wednesday, December 30. 2009
Nachdem ich mir schon extra Mühe mit dem Foto in letzten Blogeintrag gegeben habe, habe ich es bei Threadless in die Galerie meines Profiles hochgeladen. Dafür bekommt man 1,50$ (Rabatt auf die nächste Bestellung). Schafft man es auf die Produktseite, gibt es direkt 15$ geschenkt. Wie man es sich schon denken kann, bin ich sehr stolz, dass es mein erstes Foto bei Threadless direkt in die Produktbeschreibung des Catburgers geschafft hat 
Wenn ich das mit allen Shirts von Threadless schaffe, bekomme ich quasi mein Leben lang gratis T-Shirts
 Heute waren wir im Roadstop essen. Dank eines Gutscheinbuches, bekamen wir 2 Monsterburger (1 kg Fleisch) zum Preis von einem (30€). Der Burger war wesentlich besser als im Waldgeist. Trotzdem werde ich wohl kein Fan von Riesenburgern. Bisher hat es noch kein Riesenburger geschafft, so gut wie ein kleiner zu schmecken. Ein großer Anteil geht dabei sicherlich auf das Brot und die Unhandlichkeit, die mir verbietet, den Burger mit den Händen zu essen. Auch war die Soße recht ungleichmäßig verteilt beziehungsweise verteilte sich beim Essen ungleichmäßig...
Das Roadstop selbst gefiel mir ziemlich gut. Dies war mein erster Besuch, da bei den vorherigen Besuchen alles voll war. Das war dieses mal zwar auch der Fall, jedoch hatten wir vorsorglich reserviert 
Dies war sicherlich nicht mein letzter Besuch, aber vorerst mein letzter Riesenburger. Ich bleibe da doch lieber beim Riesenschnitzel oder, falls ich mal wieder im Waldgeist lande, beim Riesenspieß.
Tuesday, December 29. 2009
Gestern habe ich mir Avatar in 3D im Cinestar Dortmund angeschaut und muss sagen, dass sich der Film sich seine 8.8 der IMDB vollkommen verdient hat! In der ewigen Top250 belegt er damit den Platz 25 vor "The Matrix" und nach "Das schweigen der Lämmer".
Zuvor habe ich eine recht negative Kritik auf heise.de gelesen und dadurch waren meine Erwartungen schon mal gesenkt. Wobei man sich auch fragen kann, warum ein IT-Medien/Technologie-Verlag nun plötzlich eine Filmkritik veröffentlicht... In der Sparte Telepolis war dies zwar schon häufiger so, aber die haben natürlich ihren eigenen Artikel über Avatar 
Auch wenn der Film sich ein paar Kritikpunkte gefallen lassen muss, wie z.B. die "eindimensional und berechenbar[e]" Story, so hat mich der Film durchgehend unterhalten und es hat einfach Spaß gemacht, mit dem Hauptcharakter die neue Welt und die Bräuche der Na'vi zu erkunden.
Im Kino hat sich mir die Frage gestellt, in wie weit die 3D-Technologie demnächst alle Filme und dann auch das Heimkino verändern wird. Die Diskussion ist aktuell voll im Gange und ich kann mir durchaus vorstellen, dass es in Zukunft Filme geben wird, die man ohne 3D nicht gänzlich erfassen wird.
Genauso, wie es Filme gibt, die in Schwarz-Weiß "unbrauchbar" wären, oder gar ohne Ton. Und trotzdem gab es wunderbare Stumm-, sowie Schwarz-Weiß Filme, die ohne diesen "neu modischen" Kram auskamen und womöglich gerade deshalb so gut waren.
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